Warum 6 Monate Mindestlaufzeit?
Onboarding kostet uns 12–25 Stunden Setup-Aufwand. Unter 6 Monaten rechnet sich das für beide Seiten nicht. Nach den 6 Monaten könnt ihr monatlich kündigen — keine Vertragsfallen.
Was passiert, wenn wir vom Solo- ins Seed-Tier wechseln wollen?
Upgrade jederzeit möglich. Du zahlst die Differenz beim Onboarding (1.800 − 800 = 1.000 € einmalig) plus den höheren Retainer ab dem nächsten Monat. Downgrade auch möglich, mit 1 Monat Vorlauf.
Wem gehören die Workflows nach Vertragsende?
Euch. Alle n8n-Workflows werden als JSON-Export bei Vertragsende übergeben. Eure HubSpot-, Notion-, Slack- und Brevo-Accounts gehören sowieso euch. Migration zu einem anderen Anbieter oder Inhouse-Setup ist möglich, dokumentiert.
Wie sieht es mit DSGVO und EU AI Act aus?
Standard-Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) mit allen eingesetzten Diensten. n8n läuft auf Hetzner-Servern in Deutschland. Für KI-Tools (Claude API) gibt es AVV mit Anthropic und Verzicht auf Trainingsdaten-Nutzung. Datenflussdiagramme pro Workflow für euer Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten.
Was, wenn wir mehr als die inkludierten Stunden brauchen?
Zusätzliche Workflow-Bausteine: 250 € einmalig pro Workflow (z. B. Stripe → CRM-Sync, Mixpanel → Slack-Alerts). Größere Custom-Projekte zum Stundensatz 75 €/h, vorher per Estimate angekündigt. Keine versteckten Kosten.
Wieso n8n statt Make.com oder Zapier?
n8n ist Open Source, self-hosted auf EU-Servern und hat keine pro-Operation-Lizenzgebühren. Bei 10.000 Workflow-Runs/Monat zahlt ihr bei Make.com schnell 100+ €/Mo zusätzlich, bei n8n bleibt es bei den ~10 € Hetzner-VPS-Kosten. Außerdem: bei einem Lizenz-Modellwechsel könnt ihr auf Make/Zapier migrieren — die Workflow-Logik ist exportierbar.
Bietet ihr auch Buchhaltung an?
Nicht primär für Start-ups — Founder OS ist Operations, nicht Buchhaltung. Wenn ihr aber Belegerfassung automatisieren wollt (Workflow 01 — Beleg-Digitalisierung & Steuerberater-Weiterleitung), ist das im Seed- und Scale-Tier inkludiert. Steuererklärungen, Jahresabschlüsse und USt-Voranmeldungen bleiben bei eurem Steuerberater.
Was ist NICHT in Founder OS inkludiert?
Klar abgegrenzt: keine Steuerberatung (USt-Voranmeldungen, Jahresabschlüsse, Steuererklärungen — bleibt bei eurem Steuerberater); keine reine Software-Entwicklung (n8n-Konfiguration ja, aber kein Custom-React-Frontend); kein aktiver Vertrieb für euch (keine Telesales/Lead-Akquise als Service); keine SAP/Salesforce-Großintegrationen; keine 24/7-Hotline (Slack-Reaktionszeit gemäß Tier).
Wie läuft die Migration von einem bestehenden Setup?
Wenn ihr schon HubSpot/Notion/Slack nutzt, übernehme ich das. Im Onboarding-Workshop dokumentiere ich euer Ist-System, identifiziere doppelte Tools (z. B. Notion + Airtable für Kontakte) und schlage eine schlanke Konsolidierung vor. Bestandsdaten werden DSGVO-konform migriert. Wenn ihr aktuell mit Make.com oder Zapier arbeitet, kann ich die Workflows nach n8n überführen — das ist Teil des Onboardings.